Warum wir das machen
Wenn Sie diese Seite lesen, kennen Sie die Lage besser als wir. Wir sagen Ihnen deshalb nur, warum wir an dieser Stelle arbeiten.
Maximilian Buchmann hat erlebt, was fehlendes Personal in der Pflege für eine Familie bedeutet. In der eigenen, hier in Deutschland. Es liegt nicht an den Menschen. Es liegt daran, dass zu wenige da sind.
Zala Ferkolj hat in der Pflege gearbeitet. Sie weiß, wie sich eine Schicht anfühlt, in der zwei Kolleginnen fehlen.
Deshalb entscheidet sie, wen Sie zu sehen bekommen. Kein Vertriebsmitarbeiter.
Roma Zumadze sieht in Tiflis die andere Seite. Pflege ist dort eine geachtete Aufgabe, kein Notberuf. Aber viele Pflegekräfte arbeiten 24-Stunden-Dienste und verdienen trotz jahrelanger Ausbildung so wenig, dass es für das Nötigste kaum reicht. Wer von dort eine Stelle in Österreich bekommt, weiß, was sie wert ist.
Bezahlt wird nach Ihren üblichen Bedingungen. Das prüft das AMS.
Den Pflegenotstand löst kein Vermittler. Was wir leisten: so viele gut vorbereitete Kräfte, wie Sie brauchen. Geprüft von uns, ohne Kosten und ohne Bindungsfristen für die Pflegekräfte.
Jede Kraft, die bleibt, ist keine Reform. Für die Spätschicht am Dienstag ist sie alles.